Nuklearmedizin am Raschplatz - Hannover

Sonographie (Ultraschall)

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Leistungsspektrum-Sonographie

Bei der Sonographie (Synonyme: Ultraschall, Echographie) handelt es sich um ein diagnostisches Verfahren der Nuklearmedizin zur Erstellung von Schnittbildern nahezu jedes Organs in beliebiger Schichtführung. Die Erzeugung eines Sonogramms funktioniert durch die Aussendung von hochfrequenten Schallwellen an der Oberfläche des Körpers, welche am zu untersuchenden Gewebe reflektiert werden.

Die Sonographie der Schilddrüse bildet im Rahmen der Schilddrüsendiagnostik einen wichtigen Teil, um z.B. Größe der Schilddrüse, aber auch knotige Veränderungen oder Strukturveränderungen der Schilddrüse darzustellen.

Auch die Halssonographie gehört mit zur Untersuchung der Schilddrüse, insbesondere um die Halsweichteile, insbesondere Lymphknotenstrukturen darzustellen.

Als Grund für die breite Anwendung der Sonographie ist das verhältnismäßig geringe Schädigungsrisiko im Vergleich zur konventionellen Röntgenuntersuchung zu sehen. Das Prinzip der Sonographie beruht auf der Verwendung eines Schalls im Bereich von 1 MHz bis ungefähr 20 MHz, welcher von einer Vielzahl von Kristallelementen im Ultraschallkopf durch den piezoelektrischen Effekt (Auftreten einer elektrischen Spannung an einem Festkörper, wenn dieser elastisch verformt wird) erzeugt wird.

Nachfolgend werden unter anderem folgende Ultraschallanwendungen dargestellt:

Weitere Informationen zur Sonographie finden Sie bei Wikipedia unter folgendem Link:

http://de.wikipedia.org/wiki/Sonographie